14. November 2018

Vorweihnachtsstress ade

Jedes Jahr kommt Weihnachten immer wieder so überraschend, wie die privaten und beruflichen Aufgaben, die damit verbunden sind. Mit den folgenden Tipps, kann es gelingen, den Vorweihnachtsstress zu minimieren.

1. Freu Dich über viele Aufgaben und temporären Stress, statt dich darüber zu ärgern. Es zeigt, dass Du viele Rollen hast, die Dein Leben reich machen. Schau mal, wer bzw. welche Rolle welche Aufgaben auslöst, z.B. Geschenke für die Kinder kaufen. Wie schön, dass Du Kinder hast.

2. Mache nervige Aufgaben zu einem positiven Erlebnis, z.B: schreibe Weihnachtskarten im Büro oder in der Familie gemeinsam. In der Familie könntest Du daraus eine fröhliche Arbeitsteilung machen: einer schreibt, einer beschriftet Umschläge, einer tütet ein, einer klebt die Briefmarken, etc. Und im Büro kann man z.B. bei weihnachtlicher oder anti-weihnachtlicher Musik mal einen Konferenzraum mit der Weihnachtspost belagern. Brainstorme doch bei einem netten Abend mit Freunden mal über Geschenkideen, dann musst du dir nicht alleine den Kopf zerbrechen. Übrigens, wer zu Weihnachten eines meiner drei Bücher verschenken möchte, bis zum 10.12. nehme ich Bestellungen unter info@train-effect.de direkt entgegen unter Angabe von E-Mail-Adresse, Rechnungsadresse und Name des Beschenkten. Du bekommst dann ein handsigniertes Exemplar.

3. Delegiere! Andere können mehr als Du meinst, selbst Kinder können Plätzchenzutaten einkaufen. Und durch eine kluge Arbeitsteilung z.B. beim Jahresabschluss, kannst Du Synergien herstellen. Wenn jemand z.B. gerade Zahlen irgendwo aus dem System sucht, kann er Deine Zahlen gleich mit suchen, dafür kannst Du dann die Aufbereitung der Zahlen übernehmen. Sei erfinderisch. Keine Aufgabe ist in Stein gemeißelt.

4. Mache eine Not-To-Do-Liste. Schreibe sämtliche Dinge darauf, die Du in diesem Jahr nicht mehr tun willst. Bei mir ist da vor zwei Jahren die geschriebene Weihnachtskarte für Geschäftspartner drunter gefallen. Von mir gibt es keine Karten mehr. Ich spende das Geld lieber für einen guten Zweck und meine Geschäftspartner vermissen nichts. Ich habe kein Geschäft dadurch verloren und wurde auch nie drauf angesprochen. Ich probiere lieber während des Jahres, Zeit für einen wertvollen Austausch zu finden. Frage Dich: was ist das Schlimmste, was passieren kann, wenn ich etwas nicht tue. In diesem Sinne: eine stressfreie Vorweihnachtszeit.

Bildquelle: 123rf.com: 32638758 (S)

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